Wir über uns Aufgaben Schwerpunkte Publikationen

Schwerpunkte

Information

  • Herausgabe des Informationsfolders IF – Informationen für Frauen in Vorarlberg
    erscheint 4 mal im Jahr zu frauenspezifischen Themen
     
  • Beratungsangebot für Frauen
    Ausgangssituation:
    In Gesprächen mit Frauen und bei Anfragen im Frauenreferat zeigt sich, dass ein großer Bedarf an Informationen zum Thema Pensionen, die Möglichkeiten der Selbstversicherung und zu geringfügiger Beschäftigung gegeben ist.
    Ziele:
    Frauen sollen zu Themen, wie Sozialversicherung, Pensionsversicherung, Arbeitslosenversicherung, Krankenversicherung, Mutterschutz-Karenz, Geringfügige Beschäftigung, Atypische Beschäftigungsverhältnisse, .. informiert werden:
    Zeitrahmen:
    laufend sollen gezielte rechtliche Informationen an Frauen gehen
     
  • Informationssystem
    Ausgangssituation:
    Dem Fraueninformationszentrum Femail wurde der Auftrag erteilt ein Informationssystem mit Landesmitteln und ESF-Mitteln zu erstellen.
    Ziele:
    Frauenrelevante Informationen und häufig nachgefragte Zusammenhänge und Fakten sollen so dargestellt und aufbereitet werden, dass eine einfache Abrufbarkeit die Abfrage erleichtert. Die Informationen können durch ein PC-System an öffentlich zugänglichen PC-Stationen abgefragt werden, aber auch durch Blattsammlungen soll Frauen in den Talschaften und Regionen Vorarlbergs der Zugang zu den für sie relevanten und interessanten Informationen erleichtert werden.
    Zeitrahmen:
    laufend
    Die Informationsmappe kann im Frauenreferat der Vorarlberger Landesregierung bestellt werden.
     
  • Betreuung der Internethomepages
    www.frauennetzwerk-vorarlberg.at
    www.vorarlberg.at
    www.3laenderfrauen.org
    www.laendergender.org
     
  • "Networking für Frauen"
    Vorarlberg, Liechtenstein und St. Gallen
    Ziele:
    Berufstätigen Frauen werden grenzüberschreitend Austauschmöglichkeiten angeboten
    Inhalt:
    Im Laufe eines Jahres findet je eine Veranstaltung in einem der drei beteiligten Länder statt. Im November 2005 in Liechtenstein, im Februar 2006 in Vorarlberg und im Mai 2006 im Kanton St. Gallen in Liechtenstein. Jede Gleichstellungsstelle ist für die Organisation der Veranstaltung in ihrem Land verantwortlich.
    Zeitrahmen:
    Laufend
     
  • Herausgabe von Folder, Broschüren, Dokumentationen und Berichten
     

Regionale Beteiligung

  • Aufbau von regionalen Frauennetzwerken (zweijähriges Projekt)
    Ausgangslage:
    Regionale Unterschiede machen differenzierte Maßnahmen notwendig, die nur vor Ort konkret abgeklärt und initiiert werden können.
    Ziele:
    In den Regionen werden Frauennetzwerke aufgebaut, ein überregionales Netzwerk von Sprecherinnen aus den Regionen koordiniert die regionalen Netzwerke. Frauen entwickeln gemeinsam mit regionalen Stellen Strategien zur Lösung frauenspezifischer Probleme und nützen vorhandene Ressourcen. Unsere Konzeption ist, dass jeweils eine Frauensprecherin vor Ort Ansprechpartnerinnen für das Frauenreferat und für die Frauen der Gemeinde sind. Beteiligung an der Wanderausstellung F&Mpower zum Thema Vereinbarkeit Familie und Beruf; Veranstaltungsreihen: „Lust am Leben“; „Alles was Recht ist“, „Frauengesundheit“
    Zeitrahmen:
    September 2004 - November 2006
     

Schwerpunkt: Erwerbsarbeit

  • Zusammenarbeit mit ÖGB, AK
    Ausgangslage:
    Nach 7 Jahren gelungener Zusammenarbeit werden wir auch in Zukunft gemeinsam Themen der Arbeitnehmerinnen und Unternehmerinnen aufbereiten.
    Ziele:
    Mit den Sozialpartnern wollen wir für Themen wie „Ungleichheit im Entgelt“, „Flexible Arbeitszeiten“ und „Gesundheit am Arbeitsplatz“ thematisieren und Strategien zur Verbesserung von Ungleichbehandlungen erarbeiten.
    Zeitrahmen:
    Die Veranstaltungen und die Treffen der Arbeitsgruppe finden kontinuierlich während des Arbeitsjahres statt.
     
  • Equalprojekt „job.plan Frauen Wirtschaft Zukunft“
    Einkommensunterschied zwischen Männern und Frauen sind immer wieder Thema von Berichten und Studien. Die Ursachen dafür sind vielfältig: Die einseitige Berufswahl der Mädchen, die unterschiedlichen Arbeitsbewertungen oder die häufige Teilzeitbeschäftigung von Frauen sind nur einige davon.
    Inhalt:
    Beim Projekt job.plan arbeiten insgesamt elf Institutionen und Unternehmen von Juli 2005 bis Juni 2007 eng zusammen. job.plan untersucht erstmals die spezifische Einkommenssituation in Vorarlberg und setzt eine Reihe von Maßnahmen zur besseren Gleichstellung von Frauen und Männern.
    Ziele:
    Das Projekt strebt eine Gleichstellung von Frauen und Männer in der Arbeitswelt an.
    Zeitrahmen:
    Juli 2005 - Juli 2007
     

Bildung und Qualifizierung

  • Frauenbildungskalender
    Ausgangslage:
    Erfolgreich haben das Frauenreferat und die Arge Erwachsenenbildung und andere Einrichtungen einen gemeinsamen Frauenbildungskalender erstellt. Erstmals ist es gelungen, Einrichtungen aus Vorarlberg gemeinsam zum Thema Frauenbildung zu präsentieren.
    Ziele:
    Für 2006/2007 soll wiederum ein Frauenbildungskalender erstellt werden, der die Vielfältigkeit der Angebote sichtbar macht. Im Vorarlberger Bildungsnetzwerk wollen wir neue Anstöße zu einer geschlechterbewussten Bildungsarbeit geben und dieses Netzwerk zum Informationsaustausch und zur Weiterentwicklung gemeinsamer Projekt nützen.
    Zeitrahmen:
    Herausgabe August 2006
     
  • Spurenwechsel – Orientierungs- und Motivierungskurs
    Ausgangslage:
    Seit 15 Jahren wird der Spurenwechselkurs erfolgreich in Vorarlberg durchgeführt. Viele Frauen absolvierten diesen ganz speziellen Lehrgang.
    Ziele:
    Der Kurs Spurenwechsel wendet sich an Frauen, die mit den in der Familienarbeit erworbenen Fähigkeiten etwas Neues anfangen wollen und den Wunsch mitbringen, neue Möglichkeiten für sich zu entdecken.
    Zeitrahmen:
    Im Herbst 2006 wird ein Lehrgang im Oberland stattfinden.
     
  • Mentoringprojekt für Politikerinnen
    Ausgangslage:
    Zur Zeit sind ca. 20% der 1.752 Gemeindevertreter weiblich. Die langfristige Zielsetzung ist es, durch Mentoringpartnerschaften die Anzahl von Frauen in der Politik und in politischen Positionen zu erhöhen.
    Zeitrahmen:
    März 2006 - Dezember 2006 (zeitgleich mit dem Politiklehrgang)
     
  • Politiklehrgang für Frauen
    Ziele:
    Der Politiklehrgang will Frauen ermutigen, ihre Anliegen und ihre Potenziale in politischen Gremien und in der Öffentlichkeit einzubringen.
    Inhalt:
    Folgende Module werden durchgeführt: Selbstmanagement, Rhetoriktraining; Politisches Grundwissen; Alltag im Gemeinderat; Konfliktmanagement; Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit
    Zeitrahmen:
    März 2006 - Dezember 2006
    Durchführung gemeinsam mit Liechtenstein
     
  • mut! – Mädchen und Technik
    Inhalt:
    Das Mädchenzentrum Amazone als planende und ausführende Institution setzt auf die aktive, erlebnisorientierte Auseinandersetzung mit Technik und Multimedia. Beim zwanglosen Ausprobieren und Experimentieren gewinnen die Teilnehmerinnen Sicherheit im Umgang mit Technik, lernen technische Berufe kennen und erweitern somit ihr Berufswahlspektrum.
    Projekte:
    - 3 Aktionswochen mit Workshops zu Handwerk, Technik, Multimedia für Schülerinnen
    - Mütter-Töchter-Workshops und Elternabende
    - Multiplikatorinnen-Workshops für Lehrerinnen und Jugendarbeiteninnen, LehrerInnen-Fortbildung
    - Erlebnisorientierte, interaktive Ausstellung mit Rahmenprogramm
    - (Berufs-)Beratung im Rahmen der Workshops und der Ausstellung
    - Öffentlichkeits- und Sensibilisierungsarbeit
    Zeitrahmen:
    Oktober 2004 - Dezember 2006

    www.mut.co.at
     
  • 5. Girlsday in Vorarlberg
    Ausgangslage:
    Am 27. Juni 2002 fand erstmals ein Girls Day statt. Bei dieser beruflichen Orientierungsmöglichkeit nehmen Mädchen zwischen 10 – 14 Jahren teil. Nach wie vor streben die meisten Mädchen noch traditionelle Berufe an, die niedriger dotiert sind als viele technische Berufe.
    Ziel:
    Mädchen sollen einen Einblick in frauenuntypische Berufe erhalten.

    www.girlsday.at
     
  • Mädchenimpulstage: „Lifestyling- Die Messe für Mädchen“
    durchgeführt vom Mädchenzentrum Amazone
     

Geschlechterdemokratie/Gender Mainstreaming

  • Interreg IIIa Projekt – der, die, das – 3ländergender
    Der die das - 3Länder-Gender - ein Interreg-Projekt von Vorarlberg, Liechtenstein und St. Gallen

    Das Interreg-Projekt 3 Länder Gender dient zur Unterstützung für die Umsetzung der Gender Mainstreaming Strategie.
     
  • Umsetzung der Gender Mainstreaming Strategie in den Verwaltungen
    Die effektive Umsetzung der Gender Mainstreaming Strategie erfordert besondere Unterstützung auf der regionalen/lokalen Ebene. Die Politik und Verwaltung geht mit Vorbildwirkung bei der Umsetzung von Gender Mainstreaming voran. Es gibt jedoch nur wenig Erfahrung zu diesem Thema vor allem hinsichtlich der methodischen Vorgehensweise.
    Mit dem 3Länder Gender Projekt werden Unterstützungsmassnahmen für die Verwaltungen aus St. Gallen, Vorarlberg und Liechtenstein geschaffen. Das Projekt beinhaltet den Aufbau einer grenzüberschreitend nutzbaren Datenbank mit Materialien zur Sensibilisierung und Unterstützung von EntscheidungsträgerInnen auf regionaler und lokaler Ebene. Im Projekt wird ein Schulungskonzept für Führungskräfte erstellt und es werden Workshops mit Führungskräften durchgeführt sowie Informationsveranstaltungen für EntscheidungsträgerInnen angeboten. Das Durchführen eines transnationalen Informations- und Erfahrungsaustausches zur methodischen Vorgangsweise bei der Umsetzung der Gender Mainstreaming Strategie ist ein weiterer wichtiger Schwerpunkt des Projektes.
     

Gewalt

  • EU – Projekt (Interregprojekt) „Signal“ Gewalt gegen Frauen in Familie und Partnerschaft
    Ausgangslage:
    Gewalt ist der WHO zufolge einer der zentralen Risikofaktoren für die Gesundheit von Frauen.
    Ziele:
    Im Bereich der medizinischen Versorgung bleibt der Aspekt der gesundheitlichen Situation und Versorgung Gewaltbetroffener Frauen weitgehend ausgeblendet. Das S.I.G.N.A.L. –Interventionsprojekt setzt an diesem Versorgungsdefizit an. Es verfolgt das Ziel, die in der medizinischen Versorgung vorhandenen Präventions- und Interventionsmöglichkeiten gegen die Gewalt gegen Frauen zu nutzen, sowie Fehl- und Mangelversorgung zu verbessern.
    Zeitrahmen:
    2005 - 2007

 

© 2006-2018, 3Länderfrauen.org. Letzte Änderung am 19. November 2009 um 14:08 Uhr.

Home Sitemap Impressum Login